Schlußelworte: Behavioral Logistics, Maritime Transportkette, Terminal- und Bahnoperateure
Zusammenfassung: Die deutlichen Fortschritte der Informations- und Kommunikationssysteme sowie die Verbesserung der Umschlagstechnologien bieten eine Plattform für effizientere Transporte innerhalb interorganisationaler Transportketten. Nichtsdestotrotz optimieren diese neuen Technologien nicht automatisch Systeme, die auf langjährigen Routinen und Verhaltensweisen basieren. Logistiker - in der Forschung und in der Praxis - müssen das Feld der Verhaltenswissenschaften mit einbeziehen, um Transportprobleme beschreiben und analysieren zu können, die sich mit dem strategischen Verhalten und der sozialen Einbettung der beteiligten Akteure beschäftigen. Das Ziel dieses Artikels ist es verhaltenswissenschaftliche Aspekte vermeintlich technischer Probleme in interorganisationalen Transportketten aufzuzeigen. Hierzu analysiert der Artikel die verhaltenswissenschaftlichen Routinen und Governance-Strukturen in der interorganisationalen maritimen Transportkette unter Verwendung einer Fallstudie, die sich mit der Bereitstellung und Zirkulation von Transportinformationen zum frühst möglichen Zeitpunkt, der sogenannten "estimated time of arrival" (ETA), beschäftigt.
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Streszczenie w jezyku polskim.
Abstract in English.